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Dubai regelt Immobilienbesitz
Dubai (bfai) - Fast vier Jahre nach Öffnung des Immobilienmarkts für Ausländer 2002 in Dubai wird jetzt eine juristische Grundlage für ausländischen Immobilienbesitz geschaffen. Bislang konnten Ausländer sich nicht im Grundbuch eintragen lassen und wurden nur bei der Immobiliengesellschaft als Eigentümer registriert. Die Marktöffnung 2002 war zum großen Teil für den beispiellosen Boom am Immobilienmarkt Dubais verantwortlich.
Allerdings bleibt ausländischer Immobilienbesitz auch weiterhin rein formal nicht der Regelfall. Nach dem neuen Gesetz Nr. 7 aus 2006, das vom Herrscher von Dubai Scheich Mohammad Bin Rashid Al Maktoum am 14.3.06 unterzeichnet wurde, ist das unbeschränkte Eigentum (sog. Freehold) grundsätzlich emiratischen Staatsbürger und Bürgern aus anderen Staaten des Golf-Kooperationsrats (GCC) bzw. entsprechenden juristischen Personen vorbehalten. Allerdings kann der Herrscher Ausländern das Recht auf Freehold-Eigentum oder eine 99-jährige Erbpacht in speziell dafür ausgewiesenen Gebieten im Emirat einräumen.
Die für ausländischen Besitz vorgesehenen Gebiete dürften mit den bereits jetzt an Ausländer vermarkteten Neubaugebieten und Appartementhäusern identisch sein. Die entsprechenden Gebiete, die von den drei staatlichen bzw. teilstaatlichen Entwicklungsgesellschaften Emaar, Nakheel und Dubai Properties, bebaut wurden, sollen in weiteren Untergesetzen und Dekreten später festgelegt werden. Inzwischen wohnen bereits rd. 13.000 ausländische Familien in eigenen Häusern und Appartements, die sie von den drei Entwicklern erworben haben, ohne dass sie im Grundbuch eingetragen sind. Weitere 7.000 sollen bis Jahresende folgen. Das Gesetz schreibt die Schaffung eines neuen Grundbuchamts im Dubai Lands and Properties Department vor, bei dem dann Ausländer ihr Eigentum registrieren lassen müssen.
Dubai hofft, dass durch die neue Rechtsgrundlage der Markt auch für solche Käufer interessant wird, die sich bislang aus Sicherheitsüberlegungen nicht zu einem Engagement entschließen konnten. Auch dürfte es jetzt ausländischen Kapitalanlagegesellschaften leichter fallen, in Dubai zu investieren. Offenbar genügte die bisherige Rechtslage nicht den Anforderungen institutioneller Anleger. Auch für Banken als Kreditgeber wird die Situation jetzt transparenter. Besonders der Fall der Sicherheitenverwertung durch Zwangsversteigerung oder Inbesitznahme der Immobilie muss jetzt durchgespielt werden.
© 2007 Bundesagentur für Außenwirtschaft vom 07.04.2006
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Besucherstrom nach Dubai reißt nicht ab
Besucherstrom nach Dubai reißt nicht ab
Flughafen und Hotels legen kräftig zu / Kapazitätsüberhang befürchtet
Dubai (bfai) - Dubai baut seine Rolle als internationale Drehscheibe aus. Das belegen die Zahlen für das Passagieraufkommen am Flughafen Dubai (DBX) sowie die Hotelauslastung. Die Zahl der Flugpassagiere soll 2007 in DBX erstmals mehr als 30 Mio. betragen. Der Dubai International Airport rechnet für 2007 mit einem Wachstum um rd. 15% auf dann 33 Mio. Passagiere. 2006 hatte der Flughafen ein Expansion des Passagieraufkommens um 16,2% auf 28,8 Mio. vorgelegt.
Seit 2000 wächst die Passagierzahl jährlich mit gut 15%. Diese Expansionsrate muss auch aufrecht erhalten werden, will der Flughafen mit seinem laufenden ehrgeizigen Ausbauprojekt auf eine vernünftige Auslastung kommen. Mit dem im Bau befindlichen Terminal 3, Hallen 2 und 3, wird DBX bis 2008 nach Angaben des Flughafenbetreibers 70 Mio. Passagiere jährlich abfertigen können. Die neuen Einrichtungen sind exklusiv für die VAE-Fluglinie "Emirates" reserviert und haben ein Investitionsvolumen von 4,1 Mrd. US$.
DBX ist die unerlässliche Eingangspforte, über die das Emirat seine Besucher ins Land lockt. Flughafen und Ausbau der Touristikinfrastruktur im Lande gehen Hand in Hand. 2006 verzeichnete Dubai 6,3 Mio. Hotelgäste, das waren rd. 19% mehr als 2005.
Pendant zu den gewaltigen Steigerungen der Passagierzahlen ist die Expansion der Hotelkapazitäten. Allein in dem geplanten "Las Vegas" Dubais "Bawadi" sind bis 2016 weitere 30.000 Hotelzimmer zusätzlich vorgesehen. Einige Branchenexperten machen sich bereits Sorgen, dass dann Überkapazitäten auf dem Markt herrschen könnten. Hinzu kommen Pläne für das größte Hotel der Welt "Asia Asia" mit 5.100 Zimmern. Zusammen mit den restlichen Hotelprojekten im Emirat und Hotel-Appartements erreicht Dubai mit Bawadi eine Zimmerkapazität von 86.600 bis 2016.
Dann wären die goldenen Zeiten vorerst vorbei, an die sich die Hoteliers in den VAE besonders in den letzten zwei bis drei Jahren gewöhnt haben. Auslastungsraten knapp an der Kapazitätsgrenze bei den Top-Fünfsternehotels mit den entsprechenden Preissteigerungen lassen die Kassen der Hotelbetreiber derzeit besonders stark klingeln. Neben den gewaltigen Kapazitätszuwächsen gehen Risiken für die Hotelkonjunktur von der enormen Bautätigkeit in Dubai aus, die vor allem auf Erholung bedachte Besucher abschrecken könnte. Auch die politische Gesamtwetterlage in unmittelbarer Nähe (Iran) spitzt sich derzeit wieder zu.
Allerdings ist derzeit von einem Konjunkturabschwung in der Branche keine Rede. Im 3. Quartal 2006 wiesen die Hotels der Vier- und Fünfsternekategorie (insgesamt 80 Häuser) eine durchschnittliche Auslastung von 88,4% auf. Das teilte sich auf sog. Strandhotels (85%) und City-Hotels mit 89,7% auf. Das sind auch für Dubai Spitzenwerte. Seit 1999/2000 haben sich die Belegungsraten aller Hotels von rd. 60% auf 84,6% (2005) stetig erhöht. Allerdings waren die Werte für die Top-Hotels stets überdurchschnittlich, konnten aber erstmals 2004 über die Schwelle von 80% klettern.
Belegungsrate von Hotelzimmern in Dubai in %
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2000
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2001
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2002
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2003
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2004
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2005
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5 Sterne
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72,80
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68,09
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77,56
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76,56
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86,12
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89,59
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4 Sterne
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69,20
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73,85
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72,63
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79,23
|
90,96
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87,87
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3 Sterne
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59,37
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50,09
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70,87
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68,76
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80,31
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84,16
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2 Sterne
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48,66
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55,43
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68,64
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64,63
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72,70
|
77,65
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1 Stern
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49,72
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45,79
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47,44
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63,77
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64,08
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74,02
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Erfasst
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45,84
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50,64
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58,66
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65,87
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66,37
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76,76
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Summe
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61,21
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60,90
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70,19
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72,36
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81,01
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84,57
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Quelle: DTCM
Während die insgesamt 31 Hotels im neuen Stadtteil Bawadi noch in der Planung sind und ab 2009/10 die Pforten öffnen sollen, kommen bereits 2007 und 2008 erhebliche neue Kapazitäten an anderen Stellen in Dubai auf den Markt. Allein 2007 dürften bis zu 5.000 Zimmer in Hotels und Appartementhotels neu entstehen. Dazu gehören das Conrad Hotel (350 Zimmer), Four Seasons in Festival Coty (300), Mövenpick Dubai Pearl (800), Banyan Tree Dubai (150), Mövenpick Ibn Batuta Hotel (370), Raffles Dubai (240), Sofitel Jumeira Beach Residence (450) oder das Mövenpick Resort Jumeira (300). Einen gewaltigen Schub bei Hotel-Appartements wird die für 2007 geplante Eröffnung der unter deutschem Management stehenden Bavaria Executive Suites bedeuten. Die beiden Türme jeweils gegenüber auf je einer Seite Sheikh Zayed Road, der Hauptverkehrsader zwischen Dubai und Abu Dhabi, verfügen über 2.100 Appartement-Suiten. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen beide Türme über eine Fußgängerbrücke über die Autobahn hinweg verbunden werden.
Weitere Hoteleröffnungen 2007 sind u.a. drei Häuser der Intercontinental-Gruppe sowie vier unter dem Rotana-Logo: Amwaj Rotana Jumeira, Medai Rotana Hotel (467 Zimmer), Rose Rotana Suites und Centro Rotana.
Auch 2008 und 2009 hält das Tempo bei den Hotel- und Appartementhoteleröffnungen an. Ende 2008 soll das Atlantis mit 1.500 Zimmern auf der Palme Jumeira den Betrieb aufnehmen. Dazu kommen einen ganze Reihe weiterer Hotels unter bekannten Namen wie Fairmont, Versace, Ritz-Carlton, Armani, Kempinski, Mercure und Taj.
Hotelgäste in Dubai nach Nationalitäten
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Hotelgäste in Dubai nach Nationalitäten
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2003
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2004
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2005
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Insgesamt
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4.342.341
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4.724.543
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5.294.485
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GCC
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836.715
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858.530
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975.414
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Großbritannien
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417.208
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562.299
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618.680
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Iran
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320.332
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329.524
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314.831
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Indien
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273.519
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275.094
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278.789
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Russland
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236.881
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257.097
|
269.761
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VAE
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311.756
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266.548
|
265.072
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Deutschland
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149.868
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226.573
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248.797
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USA
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125.562
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144.914
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239.070
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Quelle: DTCM
Eine Analyse der Besucherstatistik legt nahe, dass das Potenzial bei weitem noch nicht ausgeschöpft ist. Mit durchschnittlichen Aufenthalten von nur 2,5 Tagen pro Gast verbirgt sich hinter den Zahlen noch ein bedeutender Anteil von Geschäftskunden. Das legt auch die Herkunft der Besucher nahe, da das Geschäft mit Kunden aus der Region eine wichtige Rolle spielt. 2005 kam fast ein Fünftel der Hotelgäste von insgesamt 5,3 Mio. aus den anderen GCC-Staaten Saudi-Arabien, Kuwait, Bahrain, Katar und Oman. Die wichtigste Besuchergruppe stellten Europäer mit 1,76 Mio. Darunter befinden sich auch viele Geschäftsleute. Der aktive Messestandort Dubai spielt hier auch ein wichtige Rolle bei der Mobilisierung von Hotelkunden.
Quelle: 2007 Bundesagentur für Außenwirtschaft vom 19.01.2007
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